Ihre Vorteile bei einem Knochenaufbau in unserer Praxis

Zahnarzt Zürich Praxis Behandlungszimmer
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Fakten zum Knochenaufbau

Definition:Aufbau der Knochenmasse als vorbereitende Massnahme für ein Zahnimplantat
Materialien:körpereigenes, natürliches oder synthetisches Knochenersatzmaterial
Betäubung:örtliche Betäubung, ggf. Lachgas-Sedierung
Heilungsdauer:etwa 3-9 Monate
Behandlungsmethode:Transplantation von Knochenersatzmaterial

Eine Versorgung mit Zahnimplantaten ist nur möglich, wenn der Kieferknochen eine ausreichende Stabilität aufweist. Ist dies nicht der Fall, können wir die Knochensubstanz mit Ersatzmaterialien gezielt aufbauen. Für den Knochenaufbau (Augmentation) stehen uns in unserer Praxis in Zürich verschiedene körpereigene und körperfremde Materialien zur Verfügung. Diese verwachsen fest mit dem natürlichen Knochen und schaffen neue Knochensubstanz, in die anschliessend das Zahnimplantat eingelassen werden kann.

Häufig gestellte Fragen zum Knochenaufbau

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Ein Knochenaufbau kann notwendig sein, wenn ein Zahnimplantat eingesetzt werden soll, aber nicht ausreichend Knochenmasse für einen sicheren Halt zur Verfügung steht. In diesem Fall wird der Kieferknochen zunächst gezielt aufgebaut und im nächsten Schritt das Zahnimplantat eingesetzt.

Welche Ursachen kann Knochenabbau haben?

Eine Rückbildung des Kieferknochens ist häufig auf Entzündungen oder Erkrankungen zurückzuführen (z. B. Parodontitis). Auch Zähneknirschen kann zum Rückgang der Knochenmasse führen. Ein weiterer Grund sind fehlende Zähne. Wird der Kieferknochen nicht regelmässig belastet, wie es beim Kauen der Fall ist, bildet er sich allmählich zurück.

Wer ist für einen Knochenaufbau geeignet?

Eine Augmentation des Kieferknochens kommt für alle Patienten infrage, die fehlende Zähne durch Zahnimplantate ersetzen möchten, aber nicht über ausreichende Knochensubstanz verfügen. Mit modernen Behandlungsmethoden lässt sich auch ein stark zurückgebildeter Kieferknochen gezielt wieder aufbauen.

Wie lange dauert die Heilungsphase nach einem Knochenaufbau?

Je nach Befund und verwendetem Material dauert es etwa 3 - 9 Monate, bis das Knochenersatzmaterial vollständig eingeheilt ist. Bei geringen Knochendefekten kann das Ersatzmaterial gegebenenfalls auch zeitgleich mit dem Zahnimplantat eingebracht werden.

Was sollte man nach einem Knochenaufbau beachten?

Nach der Augmentation sollte besonders auf eine gute Mundhygiene geachtet werden, damit die Heilung möglichst komplikationsfrei verläuft. In den ersten Tagen sollten Sie nur weiche oder flüssige Lebensmittel zu sich nehmen, bis die Wunde verheilt ist.

Welche Risiken birgt ein Knochenaufbau?

Die Augmentation des Kieferknochens ist in unserer Zahnarztpraxis in Zürich ein Routineeingriff, der in der Regel nicht mit grösseren Komplikationen einhergeht. Dennoch bleibt immer ein Restrisiko für Infektionen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen und andere Nebenwirkungen. Auch kann es in seltenen Fällen passieren, dass das Knochenersatzmaterial nicht richtig einwächst. In diesem Fall muss das Ersatzmaterial unter Umständen wieder entfernt werden.

Welche Materialien werden zum Knochenaufbau verwendet?


Zur Augmentation des Kieferknochens verwenden wir körpereigenes, natürliches oder synthetisches Knochenersatzmaterial. Ein körpereigenes Knochentransplantat wird aus dem gesunden Teil des Kieferknochens oder aus einer anderen Körperregion gewonnen. Körperfremdes Ersatzmaterial stammt zum Beispiel aus Tierknochen, Algen, Korallen oder synthetischem Material, das dem menschlichen Knochen nachempfunden ist.

Ob wir den Knochenaufbau in Zürich mit körpereigenem oder körperfremdem Material durchführen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Körpereigenes Material ist am besten verträglich und verursacht keine Abstossungsreaktionen. Allerdings ist eine Entnahme aus dem gesunden Kieferknochen oder einer anderen Körperstelle erforderlich.

Falls dies nicht möglich oder gewünscht ist, ist natürliches Ersatzmaterial von Spendertieren eine gute Alternative. Das Knochenersatzmaterial wird von Tieren gewonnen, die eine ähnliche Knochenstruktur wie der Mensch aufweisen.

Synthetisches Knochenersatzmaterial ist ebenfalls gut verträglich und birgt aufgrund der synthetischen Herstellung keinerlei Infektionsrisiko. Aufgrund seiner vergleichsweise geringen Stabilität eignet es sich vor allem für kleinere Defekte.

Welche Methoden der Augmentation gibt es?


Die Augmentation des Oberkiefers erfolgt häufig mit dem sogenannten Sinuslift. Hierbei wird die Schleimhaut zwischen Kieferhöhle und Kieferknochen angehoben. Anschliessend füllt der Zahnarzt den entstandenen Hohlraum mit Knochenersatzmaterial und schafft so ein sicheres Lager für das Zahnimplantat.

Im Unterkiefer wird in der Regel ein Knochentransplantat in den Kieferknochen eingebracht und mit einer Membran abgedeckt. Bei kleineren Defekten kann die Fehlstelle auch mit zerkleinertem Knochenmaterial aufgefüllt werden. Die verwendeten Membranen sind meist resorbierbar, das heisst, sie werden mit der Zeit vom Körper vollständig abgebaut und müssen nicht wieder entfernt werden.

Welche Behandlungsmethode für Sie geeignet ist, besprechen wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis in Zürich mit Ihnen.

Ablauf der Behandlung


Im Vorfeld der Behandlung führen wir in Zürich eine gründliche Voruntersuchung durch. Wenn ersichtlich ist, dass die Knochensubstanz für einen sicheren Halt des Zahnimplantats nicht ausreicht, planen wir gemeinsam mit Ihnen einen Knochenaufbau. Sie werden von uns genau über die Möglichkeiten und den Ablauf aufgeklärt.

Das Einbringen des Knochenersatzmaterials kann in der Regel unter örtlicher Betäubung erfolgen. Auf Wunsch ist auch eine Lachgas-Sedierung möglich, damit die Behandlung für Sie noch angenehmer verläuft. Falls ein Sinuslift im Oberkiefer durchgeführt werden soll, hebt der Zahnarzt zunächst die Kieferhöhlenschleimhaut an. Anschliessend füllt er den entstandenen Hohlraum mit Knochenersatzmaterial auf und deckt ihn zum Schutz mit einer Membran ab. Die Augmentation des Unterkiefers verläuft auf ähnliche Weise, indem das Ersatzmaterial im Bereich des Defekts eingelassen und mit einer Membran abgedeckt wird.

Je nach Ausgangssituation kann das Zahnimplantat gegebenenfalls direkt mit eingebracht werden. Bei grösseren Defekten muss das Knochenersatzmaterial jedoch erst einheilen. In diesem Fall ist eine Einheilzeit von 3-9 Monaten erforderlich, bis der Knochen so weit verheilt ist, dass wir das Zahnimplantat einbringen können.

Nach dem Knochenaufbau


Nach der Augmentation sollten Sie sich für einige Tage schonen und nur weiche Nahrung zu sich nehmen. Falls Ihnen der Zahnarzt Medikamente oder eine Mundspülung verordnet hat, sollten Sie diese gewissenhaft anwenden und auf eine gründliche Mundhygiene achten. In unserer Zahnarztpraxis in Zürich führen wir regelmässige Kontrollen durch, um sicherzugehen, dass die Heilung komplikationsfrei verläuft.

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Mitgliedschaft International Team for Implantology
Mitgliedschaft Schwerizerische Gesellschaft für Orale Implantologie
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